52 Filme – Woche 04 – Sympathische Aliens

In der vierten Woche lautet das Thema:

Sympathische Aliens

Ich persönlich hatte nicht gerade das Monster Vieh aus “Alien” im Hinterkopf (wat ein Wortwitz), aber wer weiss, vielleicht findet ja jemand von euch das Krabbeltierchen sympathisch *grins*

E.T war bis vor knapp einem Jahr definitiv auf Platz eins, was die sympathischen Aliens angeht. Danach folgten die glubschaugen Aliens aus “Mars Attack“. Dann lernte ich Paul kennen, der mein Herz im Sturm eroberte. Man kann ihn einfach nur lieb haben.

EDIT: Keine Ahnung, ob wir die “52 Filme Facebook Gruppe” benötigen. Erstellt habe ich sie dennoch. Wer dabei sein will (keine Pflicht) ist jederzeit herzlich willkommen. Vielleicht könnte man den Bereich zum Austausch von neuen Themen benutzen.

Ich steh auf Schnick Schnack

Schnick Schnack, Firlefanz, Kikifax, Kokolores, Nonsens oder auch kleine, unnötige Sachen, die der Mensch nicht braucht.

Nicht braucht, aber haben will!

Seit gut 2 Wochen schaue ich mir die Star Trek Deep Space 9 Serie an. Dabei habe ich nicht nur mein Herz an Quark verloren, nein nein, ich bin auch total scharf auf diese blauen Tassen, die sie in der Bar von Quark verwenden. Bei Amazon gibt es sie nicht mehr, aber Ebay sei dank biete ich zur Zeit auf so eine Tasse mit.

Freitag läuft das Gebot aus. Vielleicht habe ich ja Glück.

Drückt mir die Flossen, Genossen.

Steht ihr auf Schnick schnack? Gibt es in eurer Wohnung etwas, das unter den Begriff “Schnick schnack fällt? Dinge, die ihr nicht braucht, aber unbedingt haben wollt(et)?

Geständnisse 2012 – Heute: Fleischsaft und Puddinghaut

Einige von euch verziehen jetzt bestimmt das Gesicht und denken, die Olle hat sie nicht alle. Richtig! Und ich stehe dazu.

Puddinghaut. Diese dünne, leckere Schicht auf einem frisch zubereitetem Pudding. Bei vielen Puddingessern verursacht diese Haut einen üblen Brechreiz. Bei mir aber nicht. Ganz im Gegenteil. Ich kratze sie zuerst runter und vertilge sie genüsslich, während alle um mich herum etwas angewidert aus der Wäsche gucken. Ausser meine Schwester, die mag diese Haut nämlich auch.

Kommen wir zum Fleischsaft. Der entsteht, wenn man scharf angebratenes Fleisch aus der Pfanne nimmt und in einem Behälter zur Weiterverarbeitung aufbewahrt. Dieser Saft sammelt sich am Boden und wird von mir gleich “weg-ge-ext” sofern ich ihn sehe und mein Mann gerade nicht hinguckt.

Der ekelt sich nämlich aufs Schlimmste davor. Mir ist das egal. Ich würde auch am liebsten beim örtlichen Glutamat-Tempel den Teller ablecken, weil diese herzhafte süss/saure Soße immer so lecker schmeckt. Getan habe ich es noch nicht.

Einen kleinen Funken Schamgefühl habe ich noch.

Mal im ernst. Hat nicht jeder von uns so eine versteckte, ekelhafte Leidenschaft, wenn es ums Essen geht? Erzählt mir davon. Dann kann ich’s auch ausprobieren *grins*

52 Filme – Woche 03 – Filme mit Tieren

Thema Nummer drei in Woche Nummer drei lautet:

Tierfilme

Ich muss gestehen, ich mag keine Tierfilme. Speziell dann nicht, wenn sie sterben, verletzt oder verstümmelt werden. Ganz schlimm war es bei dem Film “Marley & Ich“. Da musste ich das Zimmer zum Ende hin verlassen und konnte den Film nicht weitergucken. Hatte dermaßen mit den Tränen zu kämpfen.. das war sehr uncool. Außerdem war ich selber mal dabei, als unsere Katze eingeschläfert wurde. Das kam noch zusätzlich hoch. Nein, ein Film, den ich nie wieder gucken werde.

Scott und Huutch war grenzwertig. Da starb der arme Huutch ja erst am Ende des Films und irgendwie gabs ja dennoch ein Happy End. Den Film kann man durchaus gucken, wenn er mal im Fernsehen läuft.

Viele würden bestimmt noch Free Willy nennen, aber der Film ging mir schon immer 10m am Arsch vorbei. Ja, is leider so. Genauso wie”der Pferdeflüsterer”. Ich werde mich jetzt unbeliebt machen, wenn ich sage: ich mag keine Pferde. Von daher..

Ich werde mich letztendlich für “Cats and Dogs” entscheiden. Der Film war gut. Niemand wurde ernsthaft verstümmelt, geschlachtet oder verletzt. Er war lustig und der Katzenanführer erinnert mich vom Charakter her an unseren Stubentiger :-D

52 Filme – Woche 02 – Kann man immer wieder gucken

Das zweite Thema im “52 Filme Projekt” lautet

Kann man immer wieder gucken

Jeder hat mit Sicherheit ein paar Lieblingsfilme, die man sich mehrmals im Monat bzw. Jahr anschauen kann. Filme, die man schon mitsprechen kann. Filme, bei denen man sich immer noch unter das Sofa lacht, wenn man an bestimmte Szenen denkt. Auf meiner Liste stehen die folgenden Filme:

Dodgeball – Voll auf die Nüsse

Die Eisprinzen (Blades of Glory)

Kein Pardon

Lethal Weapon 4

52 Filme – Woche 01 – Sterbeszene (Filmtod)

Hallo. Mein erstes Jahresprojekt “52 Filme” hat nun offiziell begonnen. Wie hier schon erwähnt, kann jeder teilnehmen. Völlig egal, ob nun per eigenem Blog oder durch ein Posting im Kommentarbereich.

Das erste Thema im neuen Jahr lautet:

Beste Sterbeszene

Mein Mann würde unter Garantie und ohne zu überlegen Spocks Sterbeszene in “Star Trek: The Wrath of Khan (Der Zorn des Khan) nehmen.

“Trauern Sie nicht um mich, es war eine logische Entscheidung. Das Wohl von Vielen, es wiegt schwerer als das Wohl von Wenigen oder eines Einzelnen. Ich war es und ich werde es immer sein, Ihr Freund. Leben Sie lange und in Frieden.”

Ich selber schwanke noch zwischen “Lt. Nick „Goose“ Bradshaw” in Top Gun, “Harry Stamper in Armageggon”, “Aman Mathur in Lebe und denke nicht an morgen (Indian Love Story) oder “Warren Justice in Aus nächster Nähe”.

Alles Filme, bei denen ich Rotz und Wasser heulte, als ich sie das erste Mal sah.

Entscheiden werde ich mich aber für “Top Gun” und die offscene Sterbeszene von Goose. Das war mein erster Filmtot, den ich bis dato gesehen hatte. Ich erinnere mich noch daran, als wäre es gestern gewesen. Ende der 80er. Meine Mom lag schnarchend auf dem Sofa, Papa war im Bett und ich zog mir Top Gun rein. Alles war so “hach” und “schöön” bis zum Strömungsabriss und dem unkontrollierbaren Trudeln von Mavericks F-14.

Je nach Stimmung und Tag im Monat bekomme ich heute noch feuchte Augen, wenn ich mir den Film auf DVD anschaue.

Welchen Filmtod habt ihr nicht überwunden? Was ist eure Lieblings-Sterbeszene?